Gutscheine gelten als gutes Mittel, den Umsatz anzukurbeln, ohne sich dauerhaft die Preise kaputt zu machen. Gutscheine haben irgendetwas von Geschenk an sich und anders als Preissenkungen, die zudem meist erst bei größeren Ausschlägen wahrgenommen und gewürdigt werden, wird ein Wegfall von Gutscheinen nicht als Preiserhöhung gewertet. Praktischerweise kann man Gutscheine auch per Mail verschicken oder als Gewinn eines Gewinnspiels ausloben.
Kurz: Gutscheine sind verführerisch, wenn es darum geht, den Umsatz anzukurbeln oder Neukunden zu generieren - und auch ziemlich gefährlich!
Wie so oft im Leben gibt es auch im Affiliate-Marketing verlockende Angebote, von denen man besser die Finger lässt. Hierunter fallen z.B. Affiliates, die entweder massiv Traffic liefern, ohne dass etwas gekauft wird oder die viele Sales generieren, die aber im ROI negativ sind.
Der Medizin-Sektor ist (zurecht) ziemlich stark reguliert. Aber manchmal ist es schon amüsant zu sehen, inwieweit es sich selbst auf das Schreiben von Produkttexten auswirkt.
Preissuchmaschinen sind prinzipiell keine schlechte Idee, an Kunden zu kommen. Sie adressieren Leute, die kaufwillig sind und recht genau wissen, was sie suchen. Wenn man dann noch den besten Preis für das Gesuchte hat, sollte man den Sale eigentlich schon in der Tasche haben.
Eine (an sich) gute interne Verlinkung eines Artikels kann auch schädlich für das Ranking in den Suchmaschinen sein.
Es gibt eine Gruppe von Affiliates, die man nicht unbedingt als "Schwarze Schafe" bezeichnen kann, die aber trotzdem immer wieder mit Tricks versuchen, Programmrichtlinien zu umgehen. Für die entsprechenden Merchants ist dies vor allem dann mehr als ärgerlich, wenn diese Affiliates anfangen, in bestimmten Bereichen zur Konkurrenz zu werden und dafür auch noch bezahlt werden wollen.
Um Google Adwords zu verstehen, sollte man sich anzugucken, was Google überhaupt macht und wie Google Geld verdient.