Bin gerade mal wieder mit Testbestellungen verhaftet. Dabei ist mir ein netter Effekt aufgefallen: Je nachdem, welche Adresse man angibt (am besten mit Fantasie-Namen), darf man mit Rechnung zahlen - oder auch nicht. Wer also demnächst umzieht, sollte vorher mal eine Testbestellung für die neue Adresse durchführen. :)
Gerade bei Blogs ist der Anteil der Single Page Visits besonders hoch. Die Nutzer lesen den gesuchten Artikel und verschwinden wieder. Ob der Nutzer den Artikel aber tatsächlich gelesen oder enttäuscht wieder verschwunden "gebounced" ist, bleibt bei herkömmlichen Tracking-Methoden im Dunkeln. Allerdings gibt es mit dem Event-Tracking von Google Analytics und ein wenig Javascript eine Möglichkeit zu prüfen, ob der Nutzer die Seite heruntergescrollt und auch das Ende des Artikels gelesen hat...
Da ich schon immer gerne mit GPS rumgespielt und experimentiert habe, habe ich mir mal Google Latitude genauer angeschaut. Erst hat es etwas gehakt, aber dann musste ich feststellen - es funktioniert verdammt gut!
Gutscheine gelten als gutes Mittel, den Umsatz anzukurbeln, ohne sich dauerhaft die Preise kaputt zu machen. Gutscheine haben irgendetwas von Geschenk an sich und anders als Preissenkungen, die zudem meist erst bei größeren Ausschlägen wahrgenommen und gewürdigt werden, wird ein Wegfall von Gutscheinen nicht als Preiserhöhung gewertet. Praktischerweise kann man Gutscheine auch per Mail verschicken oder als Gewinn eines Gewinnspiels ausloben.
Kurz: Gutscheine sind verführerisch, wenn es darum geht, den Umsatz anzukurbeln oder Neukunden zu generieren - und auch ziemlich gefährlich!
(Wird noch editiert)
Der IE8 beherrscht ja als Neuerung die sogenannten Webslices, mit denen man auch einzelne Teile einer Seite bookmarken kann, ohne die komplette Seite laden zu müssen. Hier ist ein kleines Tutorial, wie es funktioniert.
Ein Beispiel habe ich auf meinem Märchenstern eingebaut, so dass man sich die Liste der neuesten Märchen gezielt aus der Seite ausschneiden kann.
Beispiel: Webslices bei Das Tapfere Schneiderlein
Wie so oft im Leben gibt es auch im Affiliate-Marketing verlockende Angebote, von denen man besser die Finger lässt. Hierunter fallen z.B. Affiliates, die entweder massiv Traffic liefern, ohne dass etwas gekauft wird oder die viele Sales generieren, die aber im ROI negativ sind.
Der Medizin-Sektor ist (zurecht) ziemlich stark reguliert. Aber manchmal ist es schon amüsant zu sehen, inwieweit es sich selbst auf das Schreiben von Produkttexten auswirkt.
Tja, manche Dinge findet man erst heraus, wenn man sie getestet hat. Im konkreten Fall ging es um das Hosting einer kleinen Unternehmenswebsite ohne nennenswerten Traffic, die mit Joomla realisiert werden sollte. Die Wahl für den Webspace viel auf ein STRATO Premium Advanced-Paket. Strategischer Fehler würde ich sagen.
Letztens bin ich bei der Suche nach einer neuen Spiegelreflex-Kamera über Swoopo gestolpert. Die Auktionsplattform der etwas anderen Art verfolgt ein ganz interessantes Konzept, was zur Schnäppchenjagd einläd und schnell zu verbrannten Fingern führen kann.
Letztens hatte ich das Vergnügen, die ATC 2000 ActionCam von Oregon Scientific zu testen.
Preissuchmaschinen sind prinzipiell keine schlechte Idee, an Kunden zu kommen. Sie adressieren Leute, die kaufwillig sind und recht genau wissen, was sie suchen. Wenn man dann noch den besten Preis für das Gesuchte hat, sollte man den Sale eigentlich schon in der Tasche haben.
So mancher, der eine Website etwas ernster betreibt, wird hin und wieder Marketing-Aktionen starten, um sich Traffic auf die Seite zu ziehen oder Sales/Leads zu generieren. Ob die Aktion ein Erfolg wird, ist in der Regel schwer vorherzusagen und selbst im Nachhinein ist man häufig nicht unbedingt klüger. Hier ein paar Tipps, wie man Licht ins Dunkel bringen kann.