Ein Begriff, der vor allem im Newsletter-Marketing relevant ist. Hardbounces sind vom Server mit der Begründung abgewiesene Mails, dass das Konto nicht mehr existiert (z.B. weil es gelöscht wurde) oder weil es nie existiert hat (z.B. bei Tippfehlern). EMail-Adressen, die einen Hardbounce verursachen, können in der Regel aus dem Verteiler gelöscht werden, da sie wahrscheinlich auch zukünftig keine Mails entgegennehmen werden. Da auch temporäre technische Probleme einen Hardbounce verursachen können, kann man es mit einigem zeitlichen Abstand später noch einmal versuchen.
Spätestens dann sollte man aber die Adresse wirklich löschen bzw. deaktivieren, da manche Mailserver den Absender als SPAM-Versender auf die "Blacklist" setzen, wenn zuviele Hardbounces verursacht werden.
Ist man erst mal als SPAM-Versender eingestuft, werden alle Mails an diesen Server geblockt oder in den SPAM-Ordner geschoben, auch wenn die Konten noch existieren und erreichbar sind. Auf diese Weise möchte man einer SPAM-Taktik entgegenwirken, dass eMail-Adressen nach dem Zufallsprinzip generiert werden, um dann zu sehen, was durchgeht und was ankommt.
Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bounce_Message