KML ist vor allem durch Google Earth und dessen Verwandten Google Maps bekannt bekannt geworden. Über KML lassen sich Orte (Placemarks), Linien, Polygone, Grafiklayer und selbst 3D-Objekte kodieren, mit Kommentare versehen und sich mit besagten Programmen anzeigen.
Inzwischen hat sich das Dateiformat zu einer Art Quasi-Standard entwickelt, welcher auch von Konkurrenz-Programmen wie Worldhwind (NASA) unterstützt werden.
Am einfachsten lassen sich KML-Dateien mit Google Earth selber erstellen. Hat man ein Placemark erstellt und den richtigen Betrachtungswinkel eingegeben, reicht es, ihn mit Strg+C zu kopieren und in einem Texteditor wieder einzufügen. Weiterhin gibt es einige Freeware bzw. Shareprogramme, mit deren Hilfe sich GPS-Daten nach KML exportieren lassen.
3D Objekte können am einfachsten mit dem Google-eigenen Programm Sketchup erstellt werden. Aber auch für viele professionelle 3D-Programme gibt es inzwischen Exportfilter, die aus gewöhnlichen Drahtgittermodellen KML-Obejekte machen.
Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Keyhole_Markup_Language