Im Prinzip stellt schon eine einfache externe Festplatte mit Ethernet-Anschluss, ein vollwertiges NAS dar. Ein bißchen weiter entwickelte System besitzen zudem eine komfortable Webschnittstelle, über die sie sich konfigurieren lassen und teilweise auch USB-Anschlüsse, über die sich z.B. ein Drucker anschließen läßt.
Im Profi-Bereich handelt es sich bei NAS-Systemen meist um modular erweiterbare Monsterspeicher für ganze Firmennetzwerke oder Supercomputer, die zig Terabyte an Daten fassen, irrwitzig schnell sind und zudem den kompletten Datenbestand spiegeln, um bei Ausfall einzelner Module keinen Datenverlust zu erleiden.
Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage